Absage Salma und Leilah



Sehr geehrtes Publikum, liebe Freundinnen/Freunde der Bühne Heidenreichstein!

Wir blicken auf einen fast normalen Sommer zurück, in der wir unsere Jubiläumsproduktion „Meier Helmbrecht“ auf die Bühne bringen konnten. Leider stehen wir nun wieder vor der Situation, eine für uns schmerzhafte Entscheidung zu treffen: Wir müssen schweren Herzens die Weihnachtsproduktion „Salma und Leilah“ (Regie: Severin Fichtenbauer) auf 2022 verschieben.

Die Gründe dafür liegen auf der Hand, denn der Großteil unseres Publikums zu Weihnachten sind die 8-15-Jährigen, die nicht geimpft werden können. Wir sind der Meinung, dass deren Schutz an erster Stelle steht und wir unser Publikum nicht unnötigem Risiko aussetzen wollen und können.

Wir bitten um Ihr Verständnis und hoffen gleichzeitig auf einen fast normalen Frühling, in dem wir uns gleich über zwei Produktionen wagen, nämlich die vom letzten Jahr verschobenen „20 000 Meilen unter dem Meer“ (Regie: Jakob Allram) und die Komödie „Mit besten Empfehlungen“ (Regie: Margit Weikartschläger).

In diesem Sinne: Bleiben Sie uns gewogen.

Ihre Bühne Heidenreichstein

Puppen

Weihnachten 2018

Heidi

Autor: Thomas Birkmeir
Regie: Andreas Krenner

Bei den heurigen Weihnachtsspielen nimmt sich die Bühne Heidenreichstein wieder einen Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur vor. "HEIDI" ist eine anspruchsvolle, wunderschöne Geschichte von Einsamkeit und Freundschaft, von Ängsten und Lebensfreude und dem Glück, ein Zuhause zu haben – alles aktuelle Themen der heutigen Zeit.

Nachdem sich Heidis Tante nicht mehr um sie kümmern kann, kommt das Waisenmädchen zu ihrem Großvater, dem brummigen Almöhi, hoch oben in den Bergen. Er soll sich um das junge Mädchen kümmern, was ihm im Dorf niemand zutraut. Doch nach anfänglichen Problemen beginnen sich die beiden zu mögen. Auf der Alm lernt sie den Geißenpeter kennen, hütet die Ziegen und lebt im Einklang mit der Natur ein unbeschwertes Leben. Doch dann bringt sie ihre Tante nach Frankfurt, wo sie in einer reichen Familie eine bessere Ausbildung erhalten soll. Der wahre Grund ist aber, dass sie der Tochter Klara, die im Rollstuhl sitzt, Gesellschaft leisten soll. Und so sehr sich Heidi mit Klara anfreundet, so sehr vermisst sie auch die Berge, den Großvater und den Geißenpeter. Heidi leidet am Verhalten der strengen Erzieherin Rottenmeier und wird schließlich krank vor Heimweh….

Wird alles ein gutes Ende nehmen oder bleibt sie weiter unglücklich in der Großstadt?

Heidi



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Alle Aufführungsrechte beim Österreichischer Bühnenverlag Kaiser & Co. G.m.b.H

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'Es ist leicht, im Nachhinein schlau zu sein. Es ist aber auch nicht so schwer, im Vorhinein ein wenig nachzudenken.'

Sir Peter Ustinov *1921 - †2004, englischer Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller

 
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