Puppen

Theatersommer 2016

Der Geizige

Autor: Molière (Jean-Baptiste Poquelin)
Regie: Gregor Fürnweger

»Geld ist kostbarer als alles Übrige in der Welt!«
Ein Befürworter dieser Lebenseinstellung ist auch die Titelfigur Harpagon, ein durch Geiz und Gier zu Reichtum gekommener Witwer. Um sein Vermögen weiter zu vergrößern, beabsichtigt er, seine Kinder reich, aber unglücklich zu verheiraten.
Dazu erhebt er auch noch Anspruch auf Mariane, ein Mädchen, das bereits das Herz seines Sohnes Cléante erobert hat. Komplikationen und Missver- ständnisse folgen …
Eine Komödie in fünf Akten, gewürzt mit Musik und unerwarteten Wendungen.



Der Geizige



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'Theater ist Lustgewinn, Klarheit im Kopf, Erhalt der Utopiefähigkeit, der persönlichen wie der gesellschaftlichen, Schutz vor den Verletzungen des Geistes und des Körpers, moralische Lehre, Chance, die gefährlichen und gefährdeten Teile der eigenen Persönlichkeit zu erleben; Theater als Eingang ins Zwielicht des Verbotenen und Unerreichbaren, Theater als Überlebensversuch.'

Peter Eschberg (deutscher Intendant des Frankfurter Schauspiels)

 
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