Puppen

Theatersommer 2016

Der Geizige

Autor: Molière (Jean-Baptiste Poquelin)
Regie: Gregor Fürnweger

»Geld ist kostbarer als alles Übrige in der Welt!«
Ein Befürworter dieser Lebenseinstellung ist auch die Titelfigur Harpagon, ein durch Geiz und Gier zu Reichtum gekommener Witwer. Um sein Vermögen weiter zu vergrößern, beabsichtigt er, seine Kinder reich, aber unglücklich zu verheiraten.
Dazu erhebt er auch noch Anspruch auf Mariane, ein Mädchen, das bereits das Herz seines Sohnes Cléante erobert hat. Komplikationen und Missver- ständnisse folgen …
Eine Komödie in fünf Akten, gewürzt mit Musik und unerwarteten Wendungen.



Der Geizige



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'Die Liebe ist für mich die Hauptkraft. Angst und Freude kommen danach. Die meisten Rollen haben ja was mit Liebe zu tun. Das was man lebt, bringt man auf die Bühne. Und nur wer intensiv lebt, kann intensiv spielen. Das Interessiert mich im Theater: die existentielle Glaubwürdigkeit. Der Dialog mit dem Publikum, diese Offenheit, diese Schwingungen, dieses Lampenfieber - das ist so, wie wenn man verliebt ist: Dann hat man ja auch Herzklopfen.'

Sunnyi Melles (Schweizer Schauspielerin)

 
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