COVID-19 und die Bühne Heidenreichstein



Sehr geehrtes Publikum,
Wir leben in einer "neuen Normalität", und hoffen, dass wir bald wieder in die alte Normalität zurückkehren können. Nur bis dahin sehen wir uns außer Stande, Ihnen und uns das Theater zu bieten, das Sie und wir von uns gewohnt sind. Somit kamen wir zu dem, für uns wirklich schmerzhaften, Entschluss das Jahr 2020 vorbei ziehen zu lassen und alle Produktionen auf 2021 zu verschieben.

Wir werden weiter versuchen Ihnen auf unserer Facebook-Seite auf andere Art und Weise Kultur zu vermitteln.

Alle Abobesitzer brauchen nichts zu tun, die Abos behalten einfach für das Jahr 2021 ihre Gültigkeit.

Wir wünschen dennoch ein schönes 2020 und Xund bleiben!

Puppen

Theatersommer 1984

Don Quijote

Autor: Manuel de Cervantes
Regie: Herbert Poindl

Miguel de Cervantes war ein Sprößling einer verarmten Adelsfamilie, einer Schicht also, die von Natur aus um den verlorenen Glanz trauerte.

Sein Leben verbrachte er größtenteils im Krieg - wo er immer wieder schwer verwundet wird - und im Gefängnis. Dort schreibt er 1614 sein Hauptwerk - den in die Weltliteratur eingegangenen "Don Quijote".

Wer kennt ihn nicht? Jenen armen Ritter, der einen Kampf gegen Windmühlen, Niedertracht und Dummheit ausfocht. Jenen lächerlichen wie weisen Ritter, jenen Ritter von der traurigen Gestalt, jenen Narren, Träumer, Idealisten des Humanen.



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'Theater kann nur auf Unsinn hinweisen und nicht Sinn geben.'

Hansgünther Heyme (deutscher Regisseur)

 
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