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Puppen

Lenziade 2003

Ladies´ Night

Autor: Sinclair/ Mc Carten
Regie: Andreas Krenner

Die neuseeländischen Autoren Stephen Sinclair und Anthony McCarten schrieben "Ladies Night" 1987, die Uraufführung fand im selben Jahr in Auckland statt. Das Stück wurde in Neuseeland zum erfolgreichsten Theaterstück aller Zeiten. Seine deutschsprachige Erstaufführung fand im März 1992 in Wien statt, während es in Deutschland erst 1998 debütierte.

Die Story kennt man wahrscheinlich aus dem englischen Spielfilm "The Full Monty" (deutscher Titel "Ganz oder gar nicht"), der vor wenigen Jahren auch die Kinosäle füllte.

Der Bühne Heidenreichstein (damals noch Laienbühnen Heidenreichstein) ist es gelungen, als erste Amateurtheatergruppe im deutschsprachigen Raum die Aufführungsrechte zu erhalten, worauf man natürlich sehr stolz ist.

Zum Inhalt:
Es geht um die Geschichte von sechs "abgebauten" Metallarbeitern in einer englischen Industriestadt. Sie sind ebenso talent- wie tatenlos, ohne Arbeit und auch im privaten Leben eher glück- oder gar hoffnungslos; sie sind weder schön noch gut gebaut und auch nicht mehr ganz jung.
Aber inmitten ihrer Misere aus Schuldenbergen und familiären Scherbenhaufen wittern sie, inspiriert von einem Auftritt der "Chippendales", die einmalige Chance, viel und schnelles Geld zu machen. So fassen sie den mutigen Entschluss, eine ganz neue Existenz zu gründen: Als die "Wilden Stiere" wollen sie Männer-Striptease bieten und kündigen überall eine gewagte Show an. Unter den ortsansässigen Frauen spricht sich dies wie ein Lauffeuer herum. Nach dem Motto "Alles oder nichts" sollen auch die allerletzten Hüllen fallen.
Vom Rausch der Gründungsfeier bleibt allerdings der Kater des ersten Probentages: Was macht eine originelle Nummer aus und einen Strip perfekt? Was törnt Frauen wirklich an und warum? Aus einer "Schnapsidee" wird beinharte Arbeit. Doch kurz vor dem Auftritt schleicht sich Angst und Panik ein und die sechs Männer stellen sich die alles entscheidende Frage: GANZ ODER GAR NICHT?!



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'Wichtig ist nicht nur, dass ein Mensch das Richtige denkt, sondern auch, dass der, der das Richtige denkt, ein Mensch ist.'

Erich Fried *1921 - †1988, österreichischer Autor

 
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