COVID-19 und die Bühne Heidenreichstein



Sehr geehrtes Publikum,
Wir leben in einer "neuen Normalität", und hoffen, dass wir bald wieder in die alte Normalität zurückkehren können. Nur bis dahin sehen wir uns außer Stande, Ihnen und uns das Theater zu bieten, das Sie und wir von uns gewohnt sind. Somit kamen wir zu dem, für uns wirklich schmerzhaften, Entschluss das Jahr 2020 vorbei ziehen zu lassen und alle Produktionen auf 2021 zu verschieben.

Wir werden weiter versuchen Ihnen auf unserer Facebook-Seite auf andere Art und Weise Kultur zu vermitteln.

Alle Abobesitzer brauchen nichts zu tun, die Abos behalten einfach für das Jahr 2021 ihre Gültigkeit.

Wir wünschen dennoch ein schönes 2020 und Xund bleiben!

Puppen

Weihnachten 1991

Rübezahl

Autor: Anton Hamik
Regie: Manfred Wurz

Wenn man sich das Stück “Rübezahl“ eingehender betrachtet, kommt man dahinter, dass nicht nur märchenhafte Thematik darinnen enthalten ist. Die Darstellung des “armen Schlucker“, der Marthe, des Kaspar oder vor allem des reichen Bauern Veit Jochen haben einen durchaus sehr realen Bezug zu unserer Zeit.

Zu jeder Zeit hat es solche Figuren im menschlichen Leben gegeben und wahrscheinlich wird es sie auch weiterhin geben; solange die menschliche Rasse existiert. Die märchenhafte Figur des “Rübezahl“ aber stellt so etwas wie die ausgleichende Gerechtigkeit dar, eine Gestalt, die den “bösen“ Menschen Streiche spielt und sie nichts Gutes erfahren lässt (Veit Jochen) und die den “Guten“ unter uns auch die Hilfe nicht verwehrt (Schlucker).

Sollten wir nicht darangehen, eher zu den “Guten“ zu gehören?



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'Wenn Kinder und Intellektuelle an der gleichen Stelle lachen, dann hat der Clown alles richtig gemacht.'

Bernhard Paul, Österrreichischer Zirkusdirektor *1947

 
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